sport auto Tuner Grand Prix 2007, Hockenheimring

Die Ergebnisse 2007 auf einen Blick:

  1. Platz in der Coupé/Cabrio Klasse
  2. Platz in der Diesel-Klasse
  3. Platz in der Gesamtwertung

Viele Grüße und ein Dankeschön an alle Fans, die uns auch dieses Jahr auf dem Hockenheimring wieder besucht haben.

Von Erfolg zu Erfolg

TUNER GRAND PRIX 2007, HOCKENHEIMRING

Die Veranstaltung, von "Sport Auto" organisiert, lockte wieder Tausende begeisterte Motorsportfans auf den Hockenheimring. Ein Wettbewerb renommierter Tuner um die schnellste Rundenzeit. Profis am Steuer zeigten den Fans wieder einmal, was mit Straßenzugelassenen und Straßenbereiften Automobilen alles möglich ist!
Fahrzeuge mit Sportreifen, wie sie zum Beispiel auf dem Porsche 997 GT3 ab Werk montiert werden, dürfen nur in der offenen Klasse starten.
Das Besondere der Veranstaltung ist - alle Fahrzeuge müssen bei diesem Tuningvergleich zugelassen sein, und es muss für die Umbauten eine TÜV-Homologation, das heißt Teilegutachten, vorliegen.

Auch 2007 haben wir in der Coupé / Cabrioklasse, den bereits im Vorjahr erfolgreichen, aber mittlerweile einzigen Porsche Cayman 3,8 S, unverändert wieder eingesetzt. Unsere Rundenzeit mit 1.12,622 wurde ebenfalls in diesem Jahr zwar etwas schneller, jedoch mussten wir unsere Spitzenposition an ein deutlich gegenüber dem Vorjahr überarbeiteten Porsche 997 Cabrio 3,8 S abgeben.
Durch verwenden von Sportreifen, mit der der Porsche GT3 serienmäßig ausgerüstet wird, lässt sich die Rundenzeit unseres Cayman auf 1.11,50 noch verbessern. Der Start wäre dann nur in der offenen Klasse möglich.
Gemessen an einem Porsche 997 GT3 RS, der bei Sport-Auto Tests eine Rundenzeit von 1.11,10 bzw. 1.11,70 mit dem Porsche 997 GT3 fährt, sind die Rundenzeiten eine sehr gute Leistung.
Allerdings wird deutlich dass für den Rennstreckeneinsatz die serienmäßige Aerodynamik und die Räder in Serienbreite langsam an Ihre Grenzen stoßen.
Da wir an der Optik der Fahrzeuge nichts ändern wollen und unsere Kunden das auch nicht wünschen, können wir mit den erreichten Ergebnissen durchaus zufrieden sein.
Der 3,4 l Serienmotor mit einer Leistung von 295 PS, musste einer Leistungssteigerung auf 3,8 l Hubraum mit sämtlichen überarbeiteten Nebenteilen weichen. Durch akribische Feinarbeit an sämtlichen Motorteilen erreichten wir mit dem Aggregat auf dem Motorenprüfstand schließlich 385 PS. Zu beachten ist, es handelt sich hierbei immer noch um ein Straßenfahrzeug mit einer sehr strengen Abgasgesetzgebung. Die Schwierigkeiten liegen im Ansaugtrakt, da wir den 3,8 l Motor an der Serienposition einbauen und die äußere Optik nicht verändern. Durch die Mittelmotorlage sind die Platzverhältnisse stark eingeengt. Bei der Abgasanlage müssen 4 Katalysatoren und der längere Weg durch die Mittelmotorlage berücksichtigt werden.

Auch 2007 haben wir in der Dieselklasse, den bereits im Vorjahr erfolgreichen VW Polo TDI, unverändert wieder eingesetzt. Unsere Rundenzeit mit 1.18,543 wurde in diesem Jahr zwar etwas schneller, jedoch mussten wir unsere Spitzenposition an einen BMW 335 D mit über 310 PS abgeben. Die Konkurrenz kann uns leider nur noch mit deutlich stärker motorisierten Fahrzeugen schlagen.
Mit dem VW Polo als Frontantriebausführung stoßen wir jetzt an Grenzen, die einen besonders hohen technischen Aufwand bedeuten, wenn die Performance auf der Rennstrecke noch weiter gesteigert werden soll. Besonders beachtlich und erfreulich war die erreichte Leistung mit dem Polo dennoch für uns - denn schnell kann auch gleichzeitig sauber sein.

Unsere modifizierten Fahrzeuge zeichnen sich immer durch ein besonders homogenes Fahrverhalten aus, alle Fahrzeugkomponenten müssen perfekt zueinander passen.
Durch Einsatz von Radlastwaage und Laser unterstützter Achsvermessung, wie sie sonst nur im Rennsport eingesetzt wird, optimal eingestellt, wobei wir uns der Wunschmarke 50:50 näherten. Bei einem sportlichen, gut ausgewogenen Fahrzeug ist das Ziel, eine Gewichtsbalance von 50% vorne und 50% hinten zu erreichen.
Am Samstag, 26. Mai 2007 – beim Sport Auto Tuner GP auf dem Hockenheimring, waren wir schließlich gespannt auf unsere Mitwettbewerber.
Die Fahrzeuge waren perfekt vorbereitet, die Teamarbeit war toll und der von uns engagierte Profifahrer Timo Kluck war wieder Spitzenklasse. Bei der Tagesbestzeit fuhr er sogar auf Platz 4, trotz der sehr großen und teilweise sogar besser motorisierten Konkurrenz.
Und wieder hat es sich gezeigt, dass eine perfekte Vorbereitung, langjährige Erfahrung und der Hang zur Perfektion durch nichts zu ersetzen ist.
Nicht auf den erreichten Siegen ausruhen, sondern sich stetig zu verbessern, das ist jedes Jahr unser Ziel - und die Herausforderung nehmen wir gerne an.

Unser Ergebnis 2007:

  1. Platz in der Dieselklasse
  2. Platz in der Coupé Cabrio Klasse
  3. Platz in der Gesamtwertung

Wir danken allen, die auch dieses Jahr wieder an diesem Projekt mitgewirkt und uns unterstützt haben.

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sport auto Tuner Grand Prix 2007, Hockenheimring
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